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e-station - Die Lösung: Die multifunktionale Energiesäule

Um die oben beschriebenen Anforderungen erfüllen zu können, hat sich e-moove entschlossen, sich gedanklich weit über die allgemein üblichen Spezifikationen einer Ladestation hinaus zu wagen und das Konzept einer multifunktionalen Energiesäule zu entwickeln.

A W A R E N E S S

Wichtig für die äußere Form war, dass die Station weithin sichtbar und als solche auch erkennbar ist. Wichtig für die Durchsetzung der e-Mobilität neben der absoluten Anzahl nutzbarer Ladestationen wird die subjektive Wahrnehmung der Ladestationen sein. Der Betreiber muss das Gefühl haben, immer und überall eine Ladestation zur Verfügung zu haben ("Leuchtturm der e-Mobilität"). Zudem sollte sie trotzdem eine vertraute und von den Dimensionen auch akzeptierte Form haben. Im gegenständlichen Fall wurde die Form und Dimension einer Litfaßsäule gewählt. Dies bringt den großen Vorteil mit sich, dass auch genügend Raum für zahlreiche Funktionen zur Verfügung steht und jederzeit eine Erweiterung möglich ist.

e-station

Um das Henne-Ei-Prinzip zu durchbrechen musste die Ladestation mehr als nur eine Ladestation sein - multifunktional in ihrem Erscheinen. Da das Team über ein umfassendes Know-how im Bereich erneuerbarer Energien verfügt und in diesem Bereich auch gerade in einer Kooperation mit AIT (Energy Department) steht, war die Integration einer Windturbine zur Energiegewinnung naheliegend. Das Ergebnis ist eine multifunktionale Energiesäule.

Bestandteile:

  1. Windturbine
  2. Kommunikationsinterface
  3. Ladestation (Steckverbindungen)
  4. Sicherheit
  5. Überwachung/Notruf
  6. Energiespeicher